Tipps zum Backen von Muffins

Damit die kleinen zarten Minikuchen saftig und schön fluffig werden, gibt es ein paar Tipps, die du beherzigen solltest.

Die flüssigen und trockenen Zutaten werden getrennt voneinander verrührt und erst anschließend untergehoben. Zum Schluss kommen dann noch Zutaten wie Nüsse oder Früchte dazu. Der Teig sollte auch nicht zu lange und heftig gerührt, sondern nur gründlich durchmischt werden.

Der fertige Teig sollte nicht zu lange stehen bleiben, sondern rasch in die Formen gefüllt (am besten mit Teigportionierer und Teigschaber) und dann in den Ofen gestellt werden. Sonst fällt die Masse in sich zusammen und die Muffins werden zäh und hart. Wichtig: Die Muffinförmchen immer nur zu maximal zwei Drittel füllen, da der Teig noch aufgeht.

Im Ofen brauchen die Muffins bei 200 Grad Ober- und Unterhitze häufig nicht länger als 15 Minuten, bis sie aufgegangen und fertig sind. Tipp: Wenn du ein Holzstäbchen in die Muffins stichst und noch Teig daran hängen bleibt, braucht der Teig noch ein paar Minuten länger.

Viele Rezepte werden mit Öl zubereitet. Du kannst auch Butter nehmen. Dann sollte die Butter aber geschmolzen sein.

Backpulver nicht vergessen! Sollte das Rezept aber Natron als Backtriebmittel enthalten, dann braucht der Teig unbedingt Säure – beispielsweise von Früchten oder Buttermilch. Sonst gehen die Muffins nicht auf.

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