Das Kokosmehl

Wie wird Kokosmehl hergestellt?

Bei der Herstellung von Kokosmehl wird das weiße Kokosfleisch (ohne Schale) zusammen mit Wasser zerkleinert.

Anschließend wird es gesiebt und im Ofen getrocknet.

Im letzten Schritt wird es nochmals zerkleinert und fein gemahlen.

 

Kokosmehl enthählt wichtige Mineral- und Ballaststoffe

Da es frei von Laktose, aber dafür sehr ballaststoffreich ist, lässt sich das Kokosmehl sehr gut verdauen. Es hilft Ihnen zudem nicht nur durch die Ballaststoffe, sondern auch durch die Enzyme bei der Verdauung. Die sekundären Pflanzenstoffe und Spurenelemente sind unserer Gesundheit sehr zuträglich, wobei auch die enthaltenen B- und E-Vitamine an dieser Stelle zu nennen sind. Desweiteren ist Kokosöl mit seinen gesunden Fetten enthalten. Besonders gerne wird es zum Backen und Anbraten eingesetzt, weshalb auch Kokosmehl beim Backen eine sehr gute Figur macht. Der leichte Kokosgeschmack passt hervorragend zu Keksen. Doch er ist noch so dezent, dass es sich auch gut Brötchen damit backen lässt. Diese enthalten dann nur wenige Kohlenhydrate und sind deshalb perfekt für einen Low-Carb Ernährungsplan. Auch Magnesium und Calcium sind darin enthalten. Beides sehr wichtige Mineralstoffe für Knochen und Muskulatur. Calcium ist normalerweise in besonders großen Mengen in Milch enthalten. Somit kann man mit Kokosmehl auch als Veganer, der normalerweise keine Milch zu sich nimmt Calcium konsumieren und somit für seinen Körper etwas gutes tun. Das Magnesium verringert bei sportlicher Aktivität die Ermüdung der Muskeln und sorgt dafür, dass kein Muskelkater aufkommt. Da die im Mehl der Kokosnuss enthaltenen Mengen allerdings nicht vergleichbar mit Magnesiumtabletten sind, fällt der Effekt etwas geringer aus.

 

Kokosmehl – fettarm, cholesterinfrei, geschmackvoll und ballaststoffreich

Das Mehl der Kokosnuss ist bestens bekömmlich für Menschen mit Zöliakie oder einem empfindlichen Verdauungssystem. Kokosmehl entsteht, wenn frisches Kokosnussfleisch getrocknet, entölt und schliesslich zu feinem Mehl gemahlen wird. Es ist strahlendweiss und sein Duft lässt von exotischen Stränden träumen. Während Kokosraspeln (Kokosflocken) mit Fett und Kalorien nicht geizen, enthält Kokosmehl davon nur noch ein Viertel.

Kokosmehl für Menschen mit Zöliakie oder empfindlichem Verdauungssystem

Die Überempfindlichkeit mancher Menschen gegen das in vielen Getreidearten vorkommende Eiweiss (Gluten) ist kein Wunder. Denn in der heute üblichen Form, Qualität und Menge, in der Getreide und Getreideprodukte verzehrt werden, sind sie keineswegs für unsere Gesundheit förderlich.

Der Geschmack was ist mit dem?

Kuchen, Kekse und Feingebäck lassen sich genauso mit glutenfreien Mehlen (aus Mais, Buchweizen, Hirse, Reis, Amaranth, Quinoa etc.) backen. In glutenfreien Rezepten kann Kokosmehl andere glutenfreie Mehle zu 10 Prozent ersetzen und verleiht ihnen eine nussig-aromatische Note. In „normalen“ Rezepten können Sie Kokosmehl sogar bis zu einem Drittel gegen übliche (glutenhaltige) Mehle austauschen.

Kokosmehl Nährwerte:

Nährwerte für 100 g

  • Brennwert 1340 kJ / 320 kcal
  • Protein: 19,3 g
  • Kohlenhydrate: 8,9 g (davon Zucker: 8,6 g)
  • Fett: 11,8 g
  • Ballaststoffe: 50,5 g
  • Broteinheiten: 0,7

Vitamine

  • Vitamin C: 2,0 mg
  • Vitamin A: 0,0 mg
  • Vitamin B1: 0,06 mg
  • Vitamin B2: 0,1 mg
  • Vitamin B6: 0,3 mg
  • Vitamin B12: 0,0 mg

Mineralstoffe

  • Eisen: 3,3 mg
  • Zink: 2,0 mg
  • Magnesium: 90 mg
  • Mangan: 2,7 mg
  • Kalium: 543 mg
  • Kalzium: 23 mg
  • Phosphor: 206 mg
  • Kupfer: 0,8 mg

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