10 Tipps für den perfekten Auflauf

Tipp 1: Der Auflauf fällt beim Anschneiden auseinander

Hier noch der letzte Tipp vor dem Essen. Kurz vor der Ziellinie schneidest du deine Lasagne an, aber schon beim Überheben auf den Teller zerfällt das ganze Stück. So schwer es dir (und uns) auch fällt: Lass den Auflauf noch ein paar Minuten stehen bevor du ihn servierst, damit er anziehen kann. Ja, das werden vielleicht die schwersten 5 Minuten deines Lebens, aber der Auflauf und deine Zunge werden es dir danken.

Tipp 2: Geschirr für Aufläufe

Geschirr, in denen Aufläufe zubereitet werden, muss hitzebeständig sein. Es gibt runde, rechteckige und ovale Auflaufformen aus Keramik, Glas und Metall. Der Rand kann unterschiedlich hoch sein. Bei speziellen, meist runden Souffléformen ist er oft so hoch wie der Durchmesser der Form. Eckige und ovale Auflaufformen sind flacher.

Tipp 3: Auflauf als Resteverwerter

Dazu eignen sich Aufläufe besonders gut. Das können Reste von Kartoffeln, Reis und Nudeln, Fisch-, Fleisch- und Wurstreste sein. Schichten Sie zusätzlich noch etwas blanchiertes oder vorgegartes Gemüse in die Auflaufform. Dann Eier mit Sahne mischen, eventuell noch etwas geriebenen Käse hinein, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Auflauf gießen. Bei maximal 200 °C 30 – 45 Minuten im Ofen backen.

Tipp 4: Garzeit und Temperatur

Die beste Temperatur für Aufläufe ist im Allgemeinen 160 Grad C. Dabei braucht der Auflauf etwa 40 bis 60 Minuten, bis er durch ist. Zu hohe Temperaturen können den Auflauf austrocknen.

Geriebener Grana Padano oder Parmesan verbrennt leicht, deshalb mit Butter mischen. Bergkäse nehme ich für Herzhaftes.“

Tipp 5: Die Masse

Die Masse aus Ei, Quark und Joghurt vom Blumenkohlauflauf kann man auch perfekt für andere Gemüsesorten verwenden. Beim Fleisch kann man natürlich auch variieren und jeder der möchte, kann natürlich auch fetthaltigeres Hackfleisch verwenden.

Tipp 6: Übriggebliebener Auflauf

Die meisten Auflauf Gerichte kann man auch am nächsten Tag noch kalt essen oder einfach in die Arbeit mitnehmen und dort kurz in der Mikrowelle erhitzen. Somit ist man unterwegs immer perfekt versorgt.

Tipp 7: Die Würzung

Aufläufe sollten immer schon vor dem Backen gut gewürzt werden, da das Nachwürzen aufgrund der Konsistenz nicht immer perfekt funktioniert.

Tipp 8: Welchen Auflauf?

Je nachdem was einem so schmeckt sollte man sich einfach mal an neue Kreationen wagen.

Tipp 9: Ist das nicht zuviel Eiweiß?

Die hohen, in Aufläufen enthaltenen Mengen Eiweiß sorgt beim Abnehmen dafür, dass der Hunger unterdrückt und die Muskulatur vor dem Abbau geschützt wird.

Tipp 10: Immer nur Hackfleisch?

Statt Hackfleisch kann man auch mal Hähnchenfleisch oder Schweinefilet verwenden. Wenn man das Gericht ohne Fleisch macht, dann ist es auch für Vegetarier geeignet.

Tipps zum Backen von Muffins

Damit die kleinen zarten Minikuchen saftig und schön fluffig werden, gibt es ein paar Tipps, die du beherzigen solltest.

Die flüssigen und trockenen Zutaten werden getrennt voneinander verrührt und erst anschließend untergehoben. Zum Schluss kommen dann noch Zutaten wie Nüsse oder Früchte dazu. Der Teig sollte auch nicht zu lange und heftig gerührt, sondern nur gründlich durchmischt werden.

Der fertige Teig sollte nicht zu lange stehen bleiben, sondern rasch in die Formen gefüllt (am besten mit Teigportionierer und Teigschaber) und dann in den Ofen gestellt werden. Sonst fällt die Masse in sich zusammen und die Muffins werden zäh und hart. Wichtig: Die Muffinförmchen immer nur zu maximal zwei Drittel füllen, da der Teig noch aufgeht.

Im Ofen brauchen die Muffins bei 200 Grad Ober- und Unterhitze häufig nicht länger als 15 Minuten, bis sie aufgegangen und fertig sind. Tipp: Wenn du ein Holzstäbchen in die Muffins stichst und noch Teig daran hängen bleibt, braucht der Teig noch ein paar Minuten länger.

Viele Rezepte werden mit Öl zubereitet. Du kannst auch Butter nehmen. Dann sollte die Butter aber geschmolzen sein.

Backpulver nicht vergessen! Sollte das Rezept aber Natron als Backtriebmittel enthalten, dann braucht der Teig unbedingt Säure – beispielsweise von Früchten oder Buttermilch. Sonst gehen die Muffins nicht auf.