Low Carb Baguette

Ein leckeres Brot als Beilage zum Grillen, oder zu sonstigem Essen wo gerade Brot sich gut als Beilage eignet. Mein Brot auf dem Foto schaut dunkel aus, da ich zum backen normales teilentöltes Leinsamenmehl verwendet habe.

 

Die Zutaten für 1 Baguette:

120 g Weizenkleber (Gluten)*

90 g Leinsamenmehl teilentölt*(wer ein helles Baguette möchte nimmt Goldleinsamenmehl*)

30 g geschroteten Leinsamen*

200 g griechischen Joghurt 10%

2 Eier

20 g neutrales Speiseöl oder gutes Olivenöl

1 EL Essig

2 EL getrocknete Kräuter* ( der Provence*, oder Italienische*)

1 Pck. Backpulver

1 gestr. TL geräuchertes Paprikapulver*

2 EL Parmesan (optional)

Die Zubereitung:

Vermische die trockenen Zutaten zuerst (also Gluten, Leinsamenmehl, geschroteten Leinsamen, etc.), dann die feuchten Zutaten hinzugeben und erst mit dem Handrührgerät, dann mit den Händen gründlich verkneten. Aus dem Teig ein Baguette formen. Den Laib ca.  1 cm tief einschneiden. Optional mit Parmesan bestreuen. Im 170°C vorgeheizten Backofen für 25-30 Minuten backen.

Ordentlich auskühlen lassen, und genießen.

Die Nährwerte in 100 g Baguette:

kcal: 237

Kohlenhydrate: 3,3 g

Eiweiß: 29 g

Fett: 9,2 g

 

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Haferflocken helfen dem Diabetiker!

Sie sind günstig und fast überall zu bekommen, ob im Supermarkt oder beim Discounter.

Die Rede ist von Haferflocken, doch was macht dieses Superfood aus unserer Gegend so attraktiv?

Die Haferflocken punkten mit vielen Vorteilen.

  • 1. Haferflocken enthalten sehr viel Proteine
  • 2. Haferflocken liefern wertvolle Nährstoffe
  • 3. Haferflocken haben den Ruf, die Knochen zu stärken
  • 4. Haferflocken wirken beruhigend auf den Magen
  • 5. Haferflocken senken den Blutfettspiegel
  • 6. Haferflocken wirken positv auf die Darmflora
  • 7. Haferflocken können den Blutzuckerspiegel senken

Wie können Haferflocken den Blutzuckespiegel senken?

Haferflocken enthalten eine spezielle Art von Ballaststoffen, die sogenannten „Beta-Glucane“.

Diese Beta-Glucane sind für Typ 2 Diabetiker besonders interressant, weil sie einen sehr starken Anstieg des Blutzuckerspiegels verhindern.

100 g Haferflocken enthalten 4,5 g der Beta-Glucane und schützen somit auch die sehr empfindliche Schleimhaut des Darms. Die Beta-Glucane haben auch die Eigenschaft Gallensäure zu binden und auszuleiten, daher muss der Körper auf Cholesterin zurückgreifen, um neue Gallensäure zu bilden. Der Vorteil der Cholesterinspiegel sinkt.

Haferflocken enthalten auch für den Körper lebenswichtige B-Vitamine. Außerdem sind Haferflocken ein sehr guter Energielieferant mit 332 Kilokalorien pro 100 g also vergleichbar mit Reis. Nur sind die Kohlenhydrate bei Haferflocken im Gegensatz zu Reis langkettig. Das heißt der Blutzuckerspiegel steigt langsam, man ist länger satt.

Natürlich sind auch Haferflocken kein Wundermittel, und man sollte es auch nicht übertreiben. Das ideale Maß wären so 40-50 g Haferflocken, die 150-180 Kilokalorien liefern.

Zudem sollte man Haferflocken immer mit etwas eiweißhaltigem (Milch, Joghurt oder Quark) zu sich nehmen. Das ganze mit einem Topping aus Früchten und man hat etwas sehr gesundes und ein paar extra Vitaminen.

BE Tabelle für Schokolade

Hier eine Übersicht der Kohlehydrat Zahlen von Schokolade mit unterschiedlichem Kakaogehalt. Anhand dessen kann man sehen warum in der Low Carb Welt soviel dunkle Schokolade eingesetzt wird:

 

Nährwert in

100 g

kcal

KH

Zucker

Eiweiß

Fett

Kakaogehalt

Weiße Schokolade

537

63 g

63 g

29,5 g

4,7 g

0%

Vollmilch

535

55 g

55 g

31,5 g

7,3 g

25-30 %

Zartbitter

516

51,1 g

47,8 g

30,1 g

5,6 g

50,0%

Halbbitter

551

48,9 g

45,7 g

35,9 g

4,6 g

50,0%

60% Kakao

530

47,1 g

42,4

32 g

8,3g

60,0%

70% Kakao

546

33,5 g

28 g

42,3 g

7,7 g

70,0%

80% Kakao

523

23,5 g

17 g

43,3 g

9,6 g

80,0%

90% Kakao

580

14,0 g

7 g

55 g

10 g

90,0%

99% Kakao

530

8 g

8 g

49 g

13 g

99%

 

Wie es zur DiagnosePolycythemia vera (PV) kam!

Hallo alle zusammen!

Ich möchte hier in dem kleinen Bericht etwas Aufklärungsarbeit betreiben. Mir wurde schon frühzeitig von Ärzten gesagt das ich zu dickes Blut habe (Dickes oder dickflüssiges Blut bedeutet, dass darin mehr feste Bestandteile in Form von Blutkörperchen in einem bestimmten Blutvolumen schwimmen als normal wäre.)

Unternommen hat aber nie irgendein Arzt etwas. Seit meinem 6. Lebensjahr litt ich immer wieder unter sehr schlimmen Nasenbluten (ganze Saunatücher voll). Es wurde immer und immer wieder verödet. Keiner untersuchte genaueres. 1991 bekam ich eine Hepatitis. Im damaligen Kreiskrankenhaus in Aurich wurde mir gesagt, das ich unter einer vergrößerten Milz leide. Gemacht wurde gar nichts. Und immer wieder Nasenbluten, teilweise war der HNO schon genervt von mir.

1997 bekam ich eine zweite Hepatitis, die so schwer verlief das Lebensgefahr bestand. Es wurde eine Leberbiopsie gemacht die zu keinem Ergebnis führte. Zahlreiche Untersuchungen fanden statt, es wurde ein Arzt aus Hannover angefordert, wieder kein Ergebnis. Nach 7 Wochen im Krankenhaus wurde ich entlassen. Ich war zu der Zeit der Entlassung von Kopf bis Fuss komplett Gelb (Gelbsucht) und konnte keine Nahrung bei mir behalten. Wenn ich etwas gegessen hatte ging es nach einer viertel Stunde durch den Darm wieder raus. Seinerzeit war ich von 110 kg auf 75 kg abgemagert. Keiner fand etwas also ab nach Hause. Beim Einkaufen brach ich dann an der Kasse zusammen, und wieder ab in KH. Nach vier Stunden konnte ich wieder gehen. Keine Ursache gefunden.

2007 als meine Mutter verstorben war, zog ich dann nach Einbeck. Auch dort bekam ich dann Nasenbluten, und suchte einen HNO Arzt auf, dieser schaute sich meine Salbe an, die von einem Auricher HNO bekommen habe und schlug die Hände über den Kopf zusammen. Und entließ mich nach der Behandlung mit den Worten „Gehen sie zu ihrem Hausarzt, etwas ist mit ihrem Blutdruck nicht OK, sie brauchen Medikamente“

Mein Hausarzt verschrieb mir dann (nach eingehender Untersuchung) Blutdruckmedis. Alles in allem gab es noch Nasenbluten aber weniger. Am 13. März 2017 bekam ich dann nachts um 2.35 Uhr die Symptome eines Herzinfarktes. Um 2.50 Uhr war ich im Krankenhaus, EKG und Blutdruck waren OK. Ich wollte schon aufstehen, da sagte der Arzt im EBS „Einen Bluttest noch, wenn der OK st können sie gehen“.

Eine halbe Stunde später war ich im Krankenwagen mit Blaulicht unterwegs in die Uni Göttingen, wo mir im Herzkatheter Labor ein Stent gesetzt wurde. Ich habe mich ganz schlecht von allem erholt. Und hatte ewig und drei Tage Rückenschmerzen. Also Orthopäde aufgesucht, der kam nach dem dritten mal mit dem Spruch“ Machen wir mal ein Päuschen“ So suchte ich einen Neurochirurgen auf der mich zum MRT schickte, da stellte sich heraus 6 Bandscheibenvorfälle. 4 im HWS Bereich (Nacken) und 2 im LWS Bereich (Lendenwirbelsäule). Der Neurochirurg empfahl mir eine Schmerztherapie.

Die Schmerztherapie fand am 21.03.2019 statt. Eine Woche vorher bekam ich dann Bescheid ich bin Typ 2 Diabetiker. Ich habe die Schmerztherapie durchgezogen, und lernte mit allem besser umzugehen. Die Ärzte und Therapeuten in Alfeld haben sich allergrößte Mühe gegeben, und die Mühe hat sich gelohnt.

Nur meinem neuen Hausarzt (ich hatte den Hausarzt gewechselt weil ich mir die Behandlung beim alten nicht mehr zusagte) gefielen meine Blutwerte nicht. Ich hatte zuviel von Vitaminen im Blut, und auch das, das Blut zu dick wäre sprach er an. Ich erwähnte das ich es schon des öfteren gehört hätte. Er meinte kurz und bündig Termin beim Onkologen / Hämatologen machen, und schauen was dabei rauskommt. Ich fragte dann was er den vermutete, da meinte er Polycythemia vera, und erklärte mir auch was es ist.

Der erste Termin beim Onkologen kam, es wurde jede Menge Blut abgenommen, und wurde dann in die Uni Klink geschickt zum untersuchen. Eine Woche darauf Arztgespräch, der bestätigte dann den Verdacht des Hausarztes schon einmal. Aber er wollte sich ganz sicher sein und schlug eine Knochenmarkspunktion vor. Der stimmte ich zu, und eine Woche später wurde sie ambulant durchgeführt. Wieder eine Woche später war das Endergebnis eindeutig.

Vermutlich bin ich schon damit geboren, jetzt wird ein Eisenmangel erzeugt damit mein Blut wieder flüssiger wird. Nach vier Aderlässen ist mein Hämatokritwert runter auf 45% ein bisschen  muss er noch runter. Also ich muss sagen auch nach den Aderlässen ist das Nasenbluten weniger geworden. Ich hoffe jetzt das der Wert sich einpendelt.

Danke fürs zuhören!

Wurstsalat

Zutaten für 2 Portionen:

150 g gelbe Paprikaschoten
1 rote Zwiebeln
4 Radieschen
4 Gewürzgurken
400 g Geflügelfleischwurst
4 Stiele Petersilie
1/2 Bund Schnittlauch
3 EL Apfelessig
100 ml Geflügelfond
1 El Sonnenblumenöl
1/2 El mittelscharfer Senf
Salz
Pfeffer
Zucker

 

Die Zubereitung:

Paprika vierteln, putzen, entkernen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebeln, Radieschen und Cornichons in dünne Scheiben schneiden.
Würste pellen und in dünne Scheiben schneiden. Petersilienblätter abzupfen und fein hacken. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.
Essig, Fond, Öl und Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken. Die vorbereiteten Zutaten mit der Vinaigrette mischen. Den Salat im Kühlschrank 1 Stunde abgedeckt ziehen lassen.

Der Nährwert pro Portion:

kcal: 307
Kohlenhydrate: 3 g
Eiweiß: 16 g
Fett: 25 g

Mini Quiche ohne Boden

Zutaten für 4-5 Muffinförmchen :

1 Ei(er)
2 Eiweiß
135 g Magerquark
8 Scheibe/n Schinken, (Lachsschinken), oder Garnelen, geräucherter Lachs usw.
1 Frühlingszwiebel(n)
n. B. Salz und Pfeffer
n. B. Kräuter
n. B. Käse, gerieben

Das Zubehör:

1 Muffinblech*

4-5 Muffinsilikonförmchen*

1 Rührschüssel*

 

Die Zubereitung:

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Das Ei mit dem Quark sehr gut verquirlen und dann würzen. Gewürze können nach Belieben zugefügt werden. Die Frühlingszwiebel untermischen, das Eiweiß steifschlagen und anschließend in die Quark-Ei-Masse unterheben. Die Masse reicht für etwa 4 – 5 Muffinförmchen.

Den Boden von Silikon-Muffinförmchen mit Lachsschinken bzw. der jeweiligen Füllung auslegen. Die Quark-Ei-Masse darüber geben, aber nicht zu voll machen, da die Masse im Ofen etwas hochgeht. Wer mag streut noch etwas geriebenen Käse darüber. Nun im Ofen ca. 30 – 35 Minuten backen, bis sie goldbraun werden.

Nährwerte pro Portion:

kcal 465
Eiweiß 72,03 g
Fett 14,91 g
Kohlenhydr 9,12 g

 

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Vanille Waffeln

Zutaten für ca 7 Waffeln:

4 Eier
60 g weiche Butter
200 g Magerquark
60 g Pudding Pulver Vanille Geschmack
2 TL Orangenöl
1/2 TL Backpulver (ich habe Natron verwendet)
1 TL Süsstoff, nach Geschmack

Zubereitung:

Die flüssige Butter mit den Eiern schaumig rühren. Magerquark, Puddingpulver, Backpulver und Süsstoff im Buttereierschaum verrühren, dann das Orangenöl unterrühren.

Den Teig 10 Minuten ruhen lassen, in der zwischenzeit das Waffeleisen vorheizen.

Den Teig im Waffeleisen ausbacken und servieren.

Nährwert:

Jede Waffel hat im Schnitt 0,8 BE. Da eine Tüte Puddingpulver 37 g enthält und 32 g Kohlehydrate hat. Bitte nicht die Angaben von der Tüte nehmen, die beziehen sich immer auf das fertige Produkt, welches dann mit Milch und Zucker hergestellt wird.

Aus diesem Rezept habe ich 7 Waffeln gebacken.

Buttermilch-Kokos-Kuchen

Rezept für eine eckige Form 18×18 cm:

70 g Butter
2 Eier Größe L oder 3 Eier Größe M
50 g Erythrit
2 TL Stevia-Streupulver
60 g gemahlene Mandeln
30 g Kokosmehl
30 g Eiweißpulver Vanille
2 TL Backpulver
100 ml Buttermilch
5 g Butter für die Form

Für das Topping:
80 g Kokosraspel
40 g Erythrit
30 g Kokosöl geschmolzen
100 ml Sahne zum begießen des Kuchens

Zubereitung:

Die weiche Butter mit den Eiern und den Süßungsmitteln in einer Schüssel verrühren.
Die trockenen Zutaten in einer seperaten Schüssel mischen, und dann nach und nach unter die Butter-Ei-Masse rühren. Als letztes die Buttermilch zufügen und unterrühren.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte eckige Form füllen und glatt streichen. Die Ränder der Form sollten vorher eigefettet sein.

In einer Schüssel nun das Topping vorbereiten. Dazu die Kokosraspel zusammen mit dem Erythrit und dem geschmolzenen Kokosöl in die Schüssel geben und gut vermengen. Nun das Topping auf dem Teig sorgfältig verteilen, und den Kuchen in den Ofen schieben und für 35-40 Minuten backen.

Nach ungefähr der halben Zeit, den Kuchen mit etwas Alufolie abdecken, da er sehr schnell und sehr leicht zu dunkel wird. Nach Ablauf der Zeit den Kuchen aus dem Ofen holen, und die flüssige Sahne vorsichtig auf den Kuchen verteilen. Wenn die Sahne eingezogen ist, den Kuchen auf ein Kuchengitter geben und vollständig auskühlen lassen.

Dieses Rezept hat folgende Nährwerte pro Stück

Energie: 299 kcal
Fett: 27,1 g
Kohlehydrate: 3,2 g
Eiweiß: 8,6 g

Schneller Tortenboden für Diabetiker (Grundrezept)

Zutaten:

100 g Dinkelvollkornmehl
3 Eier (ca.150 g)
1/2 Pck. Backpulver
80 g Zuckeraustauschstoff
4 EL Öl (ca.50 g)
4 EL Wasser
Vanillemark (1/4 Vanilleschote)
1/2 TL Fett für die Form

Zubereitung:

Alle Zutaten nacheinander in eine Schüssel geben, und schaumig rühren. Zum Schluss Teig in eine gefette, geeignete Form geben, und bei 180°C für 25-30 Minuten backen.

Nährwerte pro Stück:

kcal: 115

Kohlenhydrate: 13 g

Ballaststoffe: 0 g

Fett: 6 g

Cholesterin: 60 mg

Eiweiß: 3 g

Finde ich als Diabetiker Hilfe im Internet

Diabetes wo bekomme ich Hilfe wo kann ich mich informieren, diese berechtigte Frage stellen sich viele, die zum ersten mal die Diagnose Diabetes bekommen. Wir haben uns schon mit dem Thema Was ist Diabetes auseinandergesetzt in „Diabetes was nun?“ .

Der wichtigste Ansprechpartner ist immer erst der Hausarzt/Hausärztin oder der Diabetologe/ Diabetologin. Das Internet und ist es noch so voll mit Informationen kann keinen Arzt ersetzen. Wenn man Symptome in einer Suchmaschine eingibt können haarsträubende Ergebnisse zu Tage gefördert werden, und ein völlig falsches Bild der Krankheit geben, oder eine völlig falsche Krankheit anzeigen.

Die erste Adresse die euch wirklich ans Herz legen kann ist die von diabetesDE, nein ich habe mich nicht verschrieben die Seite heißt tatsächlich so und war tatsächlich auch meine erste Diabetikerseite die ich besucht habe..

Die diabetesDE Seite ist sehr leserfreundlich gestaltet, voll bepackt mit Informationen, sie stellen Experten Chat’s zur Verfügung bzw. kann man auch in älteren Chat-Protokollen nachlesen, welche Fragen und Antworten es gegeben hat.

Es ist ein sehr umfangreiches Portal das sich nicht nur mit dem Thema Diabetes befasst sondern auch dem ganzen drumherum. Also Begleiterkrankungen, Ernährung, sehr gute Tipps, tolle Rezepte und eine ganze Menge mehr. Im übrigen könnt ihr euch auch für einen Newsletter anmelden.

Dazu kommt ein großer Downloadbereich mit Infomaterial. Die speziellen Links dazu werden euch von mir im Downloadbereich hier auf meiner Seite auch angeboten.

So hier nochmal die genaue Adresse zu diabetesDE:  https://www.diabetesde.org/


Was für Diabetiker Neulinge vielleicht auch sehr interessant sein dürfte ist die Seite „Broteinheiten (BE) in Bildern„.

Zu sehen sind Bilder von Nahrungsmittel, diese Bilder stellen jedesmal eine BE/KE dar um den Diabetiker zu veranschaulichen wieviel ungefähr 1 BE des jeweiligen Obst oder sonstiges Gemüse ist.

Und hier geht es auch direkt zur Seite: https://jumk.de/be/#suess


Falls ihr euch mit Gleichgesinnten austauschen möchtet, kann ich euch das „Diabetes-Forum.de“ empfehlen. Da könnt ihr euch mit anderen Diabetikern austauschen bzw. Fragen stellen und bekommt von Betroffenen eine Antwort.

Hier geht es auch direkt zum Forum: https://www.diabetes-forum.de/forum


Für alle die jetzt noch etwas mehr lesen wollen/möchten kann ich euch auch die „DiabSite“ empfehlen. Die DiabSite ist ein unabhängiges Diabetiker Portal, das 1999 von 5 Berliner Diabetikerinnen gegründet wurde. Auch hier findet ihr viel Informationen rund um Diabetes und auch viele Rezepte.

Und hier geht es zur diabSite: https://www.diabsite.de/index.html


Ich sage jetzt nochmal ausdrücklich: Diese Informationen und diese Webseiten ersetzen keinen Arztbesuch. Mit Diabetes ist nicht zu Spaßen, und Diabetes kann jeden treffen egal ob Dick ob Dünn. Und es heißt nicht das ein Mensch mit Diabetes keinen Zucker oder Zuckerhaltiges darf. Er darf alles Essen nur in Maßen und wenig Kohlehydrate.