Mousse au Chocolat für Diabetiker

Zutaten für 2 Personen:

1 Eiweiß
1 Becher Sahne 200 g
1 Pck. Sahnesteif
50 g Erythrit
1 TL Vanilleextrakt
1 EL Backkakao [ entölt ]

Zubereitung:

Den Backkakao mit etwas von der Sahne glattrühren. Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Das Erythrit mahlen. Die Sahne mit dem Vanilleextrakt dem Sahnesteif, sowie dem Erythrit steif schlagen.

Die steifgeschlagene Sahne unter dem Kakao mischen, dann ganz vorsichtig den Eischnee unterheben ( es soll sehr luftig sein ).

In Dessertgläser füllen und für ein paar Stunden kalt stellen, dann mit einer Sahnehaube genießen.

Erythrit

Erythrit (meso-1,2,3,4-Butantetrol) ist eine süß schmeckende Verbindung und gehört chemisch zu den Zuckeralkoholen. Es stellt die meso-Form des optisch aktiven Threit dar und wird als Zuckeraustauschstoff verwendet. Es besitzt etwa 50–70 Prozent der Süßkraft von Zucker (Saccharose).

Erythrit wurde von dem schottischen Chemiker John Stenhouse entdeckt, welcher den Stoff bereits um 1848 isolierte. Der Stoff wurde 1997 in den USA und im Jahr 2006 in Europa ohne Mengenbeschränkungen als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

In natürlicher Form kommt Erythrit in Pilzen, Käse, Obst (Erdbeeren, Pflaumen) oder Pistazien vor. Für die von der Lebensmittelindustrie benötigten Mengen wird Erythrit durch Fermentation hergestellt.

Erythrit enthält beinahe keine Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Es ist als Zuckerersatz in Deutschland als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Bei einem Anteil von mehr als zehn Prozent muss es jedoch mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden.

Erythrit bietet gegenüber anderen Zuckeralkoholen wie Sorbit, Maltit, Lactit und Isomalt den Vorteil einer besonders hohen digestiven Toleranz (ca. 1 g/kg Körpergewicht). Da Erythrit schon zu 90 Prozent über den Dünndarm aufgenommen und über die Nieren ausgeschieden wird, sind die sonst für Zuckeralkohole üblichen Nebenwirkungen wie Blähungen und Durchfall stark vermindert, allerdings auch nicht ganz ausgeschlossen.

Wie eine neuere Studie im Fachblatt PNAS mit 14C-markierter Glucose zeigte, wird Glucose beim Menschen zu einem geringen Teil in Erythrit umgewandelt. Wird vermehrt Glucose aufgenommen, findet sich vermehrt Erythrit im Blut. Ob Erythrit als Biomarker für vermehrte Glucoseaufnahme tauglich ist, muss sich zeigen.

Erythrit ist laut einer im Juni 2014 veröffentlichten Studie ein Insektizid, das wirksam gegen Fruchtfliegen eingesetzt werden kann.

Erythrit ist außerdem geruchsfrei, wärmestabil und nicht hygroskopisch, das heißt, dass Erythrit keine Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnimmt, was eine Klumpenbildung verhindert. Löst man Erythrit in Wasser, hat es einen kühlenden Effekt. Außerdem wirkt es nicht kariesfördernd und wird durch seine kalorienfreie Eigenschaft und langanhaltende Sättigung als Zuckerersatz für Diabetiker oder Menschen verwendet, die an einer Fructoseintoleranz leiden. Zudem hat Erythrit eine hohe Verdauungstoleranz und bietet keinen Nährboden für Pilze.

Wirkungen und Nebenwirkungen von Erythrit:

Erythrit enthält beinahe keine Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Es ist als Zuckerersatz in Deutschland als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Bei einem Anteil von mehr als zehn Prozent muss es jedoch mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden.

Erythrit bietet gegenüber anderen Zuckeralkoholen wie Sorbit, Maltit, Lactit und Isomalt den Vorteil einer besonders hohen digestiven Toleranz (ca. 1 g/kg Körpergewicht). Da Erythrit schon zu 90 Prozent über den Dünndarm aufgenommen und über die Nieren ausgeschieden wird, sind die sonst für Zuckeralkohole üblichen Nebenwirkungen wie Blähungen und Durchfall stark vermindert, allerdings auch nicht ganz ausgeschlossen.

Wie eine neuere Studie im Fachblatt PNAS mit 14C-markierter Glucose zeigte, wird Glucose beim Menschen zu einem geringen Teil in Erythrit umgewandelt. Wird vermehrt Glucose aufgenommen, findet sich vermehrt Erythrit im Blut. Ob Erythrit als Biomarker für vermehrte Glucoseaufnahme tauglich ist, muss sich zeigen.

Erythrit ist laut einer im Juni 2014 veröffentlichten Studie ein Insektizid, das wirksam gegen Fruchtfliegen eingesetzt werden kann.

Erythrit ist außerdem geruchsfrei, wärmestabil und nicht hygroskopisch, das heißt, dass Erythrit keine Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnimmt, was eine Klumpenbildung verhindert. Löst man Erythrit in Wasser, hat es einen kühlenden Effekt. Außerdem wirkt es nicht kariesfördernd und wird durch seine kalorienfreie Eigenschaft und langanhaltende Sättigung als Zuckerersatz für Diabetiker oder Menschen verwendet, die an einer Fructoseintoleranz leiden. Zudem hat Erythrit eine hohe Verdauungstoleranz und bietet keinen Nährboden für Pilze.

Wie jeder Zuckeralkohol kann es bei übermäßigem Konsum zu Blähungen und Durchfall kommen. Im Vergleich zu anderen Zuckeralkoholen wie Xylit oder Sorbit ist das Risiko hier aber erheblich geringer, da Erythrit zu 90 Prozent schon über den Dünndarm aufgenommen wird. Dennoch müssen Lebensmittel, die mehr als 10 Prozent Erythrit enthalten, mit einem Warnhinweis versehen werden.

Erythrit ist unter vielen Namen erhältlich

Im Handel findest du viele verschiedene Erythrit-Produkte. Das sind die wichtigsten für den deutschen Markt:

  • Sera
  • Serapur
  • Erylite Stevia
  • Sukrin
  • SweetCare Natursüße
  • Erythritol
  • Neue Süsse Erythritol
  • Sucolin
  • Xucker Light
  • sweetERY
  • Eryfly
  • Wiezucker Diät
  • steviapura Streusüße Plus

Quelle: Wikipedia

Zitronen Muffins für Diabetiker

Zutaten für 12 Muffins:

3 Tl abgeriebene Zitronenschale (2 Bio Zitronen)

30 ml Zitronensaft

160 g zu Puder gemahlenes  Erythrit*

4 Eier

2 Tl Backpulver mit Reinweinstein

240 g gemahlene Mandeln*

100 g Butter

2 g Agar Agar oder 1 EL gemahlene Gelatine

Zubehör:

1 12er Muffinblech*

12 Silikon Muffinförmchen*

1 elektrische Kaffeemühle zum Erythrit mahlen*

 

Die Zubereitung:

Die 160g Erythrit zu Puder mahlen. Ich nehme immer die Kaffeemühle mit der lässt sich vieles für die Low Carb Küche mahlen.

Gemahlene Mandeln, Erythrit, Backpulver und Agar-Agar sowie die Zitronenschale miteinander vermischen.
Die zerlassene Butter,  Zitronensaft sowie die Eier hinzufügen und alles zu einem Teig verrühren.
Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen für ca. 25 bis 30 Minuten backen.
Nach dem Backen auskühlen lassen.

Die Nährwerte pro Muffin:

kcal: 217

Kohlenhydrate: 1.5 g

Eiweiß:  6.7 g

Fett: 19.6 g

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Amaretto-Mascarpone Torte mit Himbeeren ohne Backen

Zutaten für den Boden:

200 g gemahlene Mandeln*

50 g Kakaopulver

50 g Erythrit*

150 g Frischkäse

Für die Creme:

300 – 400 g Himbeeren frisch oder TK

500 g Mascarpone

500 g Quark

150 g Erythrit*

125-150 ml Amaretto

Vanillearoma* oder Extrakt

4 Blatt Gelatine*, bei TK Früchten wegen der vermehrten Feuchtigkeit, sind 6 Blatt Gelatine* empfehlenswert.

Zubereitung:

Den Boden der 26er Springform* mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten für den Boden vermengen und in die Springform geben. Den Teig gut andrücken und in den Kühlschrank stellen.

Dann die Mascarpone mit dem Quark mischen und mit dem Rührgerät* (oder Küchenmaschine) aufschlagen. Den Xucker und das Vanillearoma sowie den Amaretto dazu geben.Die Gelatine nach Packungsanweisung auflösen, erst zwei Löffel der Mascarpone-Masse in die Gelatine geben, dann diese Mischung komplett zur Mascarpone Creme geben, somit ist die Gelatine schon ein bisschen abgekühlt und es gibt keine Klümpchen.

Dann die Himbeeren vorsichtig unterheben. Anschließend die Amaretto-Mascarpone-Creme in die Springform füllen und glatt streichen. Die Amaretto-Mascarpone-Torte muss nun für ein paar Stunden in den Kühlschrank, am besten über Nacht.

Wenn die Torte schön fest ist, mit einem heißem Messer vom Springformrand lösen, und dekorieren. Ihr könnt verschiedene Früchte verwenden, nur daran denken das Ananas und Gelatine sich nicht vertragen. Die Enzyme in der Ananas lösen die Gelatine auf.

 

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