Hähnchen-Teriyaki-Spieße mit Salat im Asia-Style

Zutaten für 2 Personen:

400 g Hähnchenbrust
60 ml Teriyaki Sauce
200 g Chinakohl roh
100 g Paprika frisch rot
50 g Gurke
1 Möhre
4 Stängel Koriander, frisch
2 TL Kresse frisch
2 EL Sesamöl
50 ml Sojasoße
1 TL Honig
2 EL Balsamicoessig
1 Limette frisch gepresst
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer schwarz

Die Zubereitung:

Das Hähnchenfleisch waschen und trocken tupfen, dann in etwa 2 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel 1 EL Sesamöl mit der Teriyaki Sauce mischen. Die Hähnchenwürfel damit marinieren und darin mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Am besten ist, komplett einen Tag ziehen lassen um so besser ist der Geschmack.

Paprika von Kernen und Trennwänden befreien und in feine Streifen schneiden. Beim Chinakohl die äußeren, trockenen Blätter entfernen Chinakohl in ganz feine Streifen schneiden. Gurke halbieren und in feine Scheiben schneiden.

Möhre schälen und dann mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden. Koriander und Kresse abspülen und trocknen lassen. Chinakohl, Paprika, Gurke und Möhre in eine Salatschüssel geben.

In einer kleinen Schüssel 1 EL Sesamöl, Sojasoße, Honig, Balsamicoessig und Limettensaft zu einem Dressing verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing zum Salat geben und durchrühren.

Die Hähnchenwürfel vorsichtig auf Holzspieße stecken und in der Pfanne rundum braten. Den Salat noch einmal durchmischen und auf zwei Teller geben. Koriander und Kresse zum Salat geben und mit den heißen Spießen zusammen servieren.

Spitzkohlsalat mit Röstzwiebeln

Zutaten für 2 Personen:

½ Spitzkohl (ca.400g)

Salz, Pfeffer

150 g Staudensellerie

2 Stiele Petersilie (glatt)

¼ Tl Xucker

1 Tl Kümmelsaat

2½ El Essig

2½ El Rapsöl

25 g Röstzwiebeln

Zubereitung:

Spitzkohl putzen, längs vierteln und den dicken Strunk abschneiden. Kohlblätter in dünne Streifen schneiden. In einer Schüssel leicht salzen und mit den Händen locker durchkneten.

Staudensellerie putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Petersilienblättchen hacken. Beides zusammen mit Zucker, Pfeffer, Kümmelsaat, Essig, 4 El Wasser und Öl unter den Spitzkohl mischen.

Mit Salz abschmecken und kurz vor dem Servieren mit den Röstzwiebeln bestreuen.

Mousse au Chocolat für Diabetiker

Zutaten für 2 Personen:

1 Eiweiß
1 Becher Sahne 200 g
1 Pck. Sahnesteif
50 g Erythrit
1 TL Vanilleextrakt
1 EL Backkakao [ entölt ]

Zubereitung:

Den Backkakao mit etwas von der Sahne glattrühren. Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen. Das Erythrit mahlen. Die Sahne mit dem Vanilleextrakt dem Sahnesteif, sowie dem Erythrit steif schlagen.

Die steifgeschlagene Sahne unter dem Kakao mischen, dann ganz vorsichtig den Eischnee unterheben ( es soll sehr luftig sein ).

In Dessertgläser füllen und für ein paar Stunden kalt stellen, dann mit einer Sahnehaube genießen.

Zucchini

Die Zucchini (Cucurbita pepo subsp. pepo convar. giromontiina), in der Deutschschweiz Zucchetti, sind eine Unterart des Gartenkürbisses und gehören zur Pflanzenfamilie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Zucchini sind einhäusig, das heißt, männliche und weibliche Geschlechtsorgane befinden sich in getrennten Blüten, aber an einer Pflanze.

Die Zucchini ist eine Zuchtform des ursprünglich in Amerika beheimateten und zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit zählenden Gartenkürbis. Dieser gelangte in der Neuzeit nach Europa, wo in Italien die Zucchini gezüchtet wurde. Erstmals beschrieben wurde eine Zucchini im Jahr 1856 vom französischen Botaniker Charles Victor Naudin.

Verwendung:

Zucchini können roh, gekocht, gegrillt und gebraten gegessen werden. Auch die sehr große gelbe Blüte ist für den Verzehr geeignet und gilt als Delikatesse; bei Verwendung nur der männlichen Blüten wird der Ertrag an Früchten nicht geschmälert.

Zucchini enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.

Zucchini werden in der Regel unreif geerntet, wenn die Früchte etwa 15 bis 30 Zentimeter lang sind und etwa 100 bis 300 Gramm wiegen. Sie halten bis zu 12 Tage, sollten aber nicht unter 8 °C gelagert werden. Die Zucchini sollten zudem nicht in der Nähe von Tomaten, Äpfeln und anderen klimakterischen Früchten gelagert werden, da das von jenen abgesonderte Ethylen Zucchini schnell reifen und verderben lässt. Ausgereifte Exemplare bilden ein holziges Gewebe unter der Schale und können 5 kg wiegen, sind dann mehrere Monate haltbar und als Wintergemüse geeignet. Sie können dann – ähnlich wie große Kürbisse – geschält und vom Kernträgergewebe befreit geschmort werden.

Giftigkeit:

Bitter schmeckende Zucchini(gerichte) enthalten Bitterstoffe (Cucurbitacine), sie dürfen nicht verzehrt und müssen entsorgt werden (Kompost). Sie sind sehr giftig und rufen auch in kleinen Mengen Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bis hin zu lebensbedrohlichen Darmschäden hervor. Dem Verzehr der Zucchini sollte immer eine Kostprobe der Zucchinispitze (Fruchtansatz, wo die Blüte saß), wo der Cucurbitacineanteil am größten ist, vorangehen, und bei Bitterkeit ist die Probe sofort auszuspucken. Die giftigen Bitterstoffe, die Cucurbitacine, werden auch durch Kochen nicht zerstört und greifen nach Verzehr die Magen- und Darmschleimhaut an. Besonders durch Rückkreuzung (selbstgezogener Samen) oder Kreuzung mit anderen Kürbispflanzen kann ein erhöhter Gehalt an Cucurbitacinen entstehen. Wenn beispielsweise Gärtner Zucchini in der Nähe von Zierkürbissen pflanzen, können Pollen übertragen und eine Rückkreuzung verursacht werden. Auch Stresssituationen (Hitze, Transport, Lagerung, besonders bei Kübelpflanzen) und genetische Spontanveränderungen können zu einer vermehrten Cucurbitacinproduktion führen. Eine Pflanze, die sich wieder erholt hat, kann aber danach wieder genießbare Früchte hervorbringen. Um jegliche Gefahr zu vermeiden, sollte der Hobbygärtner auf jeden Fall auf Samen aus kontrolliertem Anbau, also auf gekauften Samen, zurückgreifen. Im Jahr 2015 wurde der Tod eines Mannes an den Folgen einer Vergiftung nach dem Verzehr eines bitterschmeckenden Zucchini-Auflaufes dokumentiert.

 

Die Nährwerte in 100 g:

80 kJ,

93 g Wasser,

2,2 g verwertbare Kohlenhydrate,

1,6 g Eiweiß,

1,1 g Ballaststoffe,

152 mg Kalium,

30 mg Calcium,

25 mg Phosphor,

3 mg Natrium,

1,5 mg Eisen,

Vitamine A und C.

Pina Colada Salat

Zutaten für ca. 4 Personen:

400g Hähnchenbrustfilet
1 EL Leinmehl* (alternativ gemahlene Mandeln)
1 Ei
30g Kokosflocken
2 EL griechischer Joghurt
200ml Kokosmilch
250g + 100g frische Ananas
300g frischer Salat
1 Paprika, rot
1 Paprika, grün
100g Gouda
Salz*

Pfeffer*
3 TL Essig
2 EL Öl
1 Knoblauchzehe
Süßstoff n.B.

Das Zubehör:

1 Pfanne*

1 Salatschleuder*

1 Salatschüssel

Die Zubereitung:

Den Backofen* auf 180° Umluft vorheizen.

Das Hähnchenfleisch waschen, dann mit Salz & Pfeffer würzen. Nun die Eier verquirlen und in eine Schüssel geben, dann Leinmehl und Kokosflocken in eine Schüssel geben und vermischen. Das Fleisch nun zuerst in Ei, dann in der Kokos-/Mehlmischung wenden. Bei Bedarf wiederholen.

Das Fleisch auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und für ca. 20 Minuten backen.

Derweil bei Bedarf den Salat waschen und in eine Schüssel geben, 250g Ananas und Gouda in mundgerechte Stücke schneiden, die Paprika entkernen und in Würfel schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.

Für das Dressing die restliche Ananas, Kokosmilch, Knoblauchzehe, Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Süßstoff nach Bedarf in ein hohes Gefäß geben und pürieren.
Das Hähnchenfleisch aus dem Ofen holen und alles zusammen servieren.

Guten Appetit!

Nährwerte pro 100g:

Kohlenhydrate: 3 g
Fett: 6 g
Protein: 7 g
Kalorien: 97 kcal

 

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Zitronen Muffins für Diabetiker

Zutaten für 12 Muffins:

3 Tl abgeriebene Zitronenschale (2 Bio Zitronen)

30 ml Zitronensaft

160 g zu Puder gemahlenes  Erythrit*

4 Eier

2 Tl Backpulver mit Reinweinstein

240 g gemahlene Mandeln*

100 g Butter

2 g Agar Agar oder 1 EL gemahlene Gelatine

Zubehör:

1 12er Muffinblech*

12 Silikon Muffinförmchen*

1 elektrische Kaffeemühle zum Erythrit mahlen*

 

Die Zubereitung:

Die 160g Erythrit zu Puder mahlen. Ich nehme immer die Kaffeemühle mit der lässt sich vieles für die Low Carb Küche mahlen.

Gemahlene Mandeln, Erythrit, Backpulver und Agar-Agar sowie die Zitronenschale miteinander vermischen.
Die zerlassene Butter,  Zitronensaft sowie die Eier hinzufügen und alles zu einem Teig verrühren.
Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen für ca. 25 bis 30 Minuten backen.
Nach dem Backen auskühlen lassen.

Die Nährwerte pro Muffin:

kcal: 217

Kohlenhydrate: 1.5 g

Eiweiß:  6.7 g

Fett: 19.6 g

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