Tomaten-Nektarinen Salat

Zutaten für 2 Personen:

300 g kleine Tomaten

2 reife Nektarinen

125 g Mascarpone

1 Tl abgeriebene Bio-Zitronenschale

1 El Zitronensaft

Salz

14 Tl Zucker

2 El Olivenöl

Pfeffer

2 Stiele Basilikum (optional)

Zubereitung:

Tomaten putzen und in Scheiben schneiden. Nektarinen vierteln, entsteinen und in Spalten schneiden. Auf einer Platte anrichten.

Mascarpone mit Zitronenschale verrühren. Zitronensaft, Salz, Zucker, und Olivenöl kräftig verrühren und über die Tomaten träufeln. Mit Pfeffer bestreuen. Ricotta mit einem Löffel als Nocken darauf verteilen. Wer möchte kann Basilikumblättchen abzupfen und über den Salat streuen.

Nährwerte pro Portion:

250 kcal

Kohlenhydrate: 12 g

Eiweiß: 7 g

Fett: 18 g

Apfelkuchen mit Frischkäse

Zutaten für eine 24er Springform

50 g Kokosmehl

100 g gemahlene Mandeln

5 Eier

150 g Erythrit, zu Puder gemahlen

350 g Frischkäse

4 Äpfel oder ca. 500 g

4 Tl Backpulver

n.B. Ceylon Zimt

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Äpfel entkernen, schälen und in kleine Stückchen schneiden.

Kokosmehl, gemahlene Mandeln, Erythrit, Backpulver und Ceylon Zimt miteinander vermischen.

Eier und Frischkäse hinzufügen und alles zu einem glatten Teig rühren.

Apfel-Stückchen unter den Teig heben und in eine, mit Backpapier ausgelegte, eingefettete Springform (ca. 24 cm) füllen.

Apfelkuchen für ca. 50 bis 55 Minuten backen. Nach ca. 40 Minuten sollte der Apfelkuchen mit Alufolie abgedeckt werden, damit er von oben nicht zu braun wird.

Apfelkuchen mit Vanillecreme

Zutaten für eine 18cm Springform

Der Teig:
2 Eier
100 g gemahlene Mandeln
30 g Mandelmehl
1 TL Guarkernmehl (optional)
1 Päckchen Backpulver
50 g Erythrit
Vanillexyilt, Mark einer Vanilleschote oder Vanillearoma nach Geschmack
70 ml Mineralwasser
20 ml Öl
ca. 400 g Äpfel

Belag:
300 ml Milch
1 TL Guarkernmehl
100 g Schmand
1 Eigelb
40 g Erythrit
1/2 Vanilleschote oder Vanillearoma

Zubereitung:

Die trockenen Zutaten für den Teig vermengen, anschließend die Eier, das Wasser, das Öl verrühren dann die trockenen Zutaten nach und nach dazugeben, und dann in die gefettete Springform füllen. Darauf die geschälten und in Scheiben geschnittene Äpfel verteilen. Und für 15 Minuten bei 180° C in den Ofen geben und vorbacken.

Unterdessen die Milch mit dem Guarkernmehl, dem Erythrit und der Vanille in einen Topf geben, mit einem Schneebesen zügig vermengen und erhitzen. Einmal aufkochen, dann von der Kochstelle nehmen. Kurz abkühlen lassen, dann das Eigelb und den Schmand dazu geben und gut vermengen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, dann die Vanilleschicht darüber gießen, und 40 Minuten weiter backen. Den Ofen ausschalten und zunächst die Wärme entweichen lassen, indem man die Ofentür ein wenig öffnet. Dort für ungefähr 20 Minuten ruhen lassen (damit die Vanilleschicht nicht reißt).

Danach mit einem Messer den Kuchen vom Rand lösen und komplett abkühlen lassen.

Am besten im Kühlschrank aufbewahren!

Nährwerte pro 100g

Kohlenhydrate: 7 g
Fett: 9 g
Protein: 8 g
Kalorien: 155 kcal

Stracciatella-Kirschkuchen

Zutaten für eine Springform mit 18 cm Durchmesser

40 g weiche Butter
2 Eier Größe M
40 g Erythrit
2 TL Stevia-Streupulver mit Erythrit
50 g gemahlene Mandeln
25 g entöltes Mandelmehl
25 g Proteinpulver Vanille
1 TL Weinstein-Backpulver (stärkefrei) oder 1 TL Natron
40 g Schokodrops mit mehr als 70% Kakao oder zuckerfreie
75 ml Sahne
80 g TK-Sauerkirschen

Zubereitung:

Die Butter mit den Eiern und den Süßungsmitteln verrühren. Die trockenen Zutaten mischen und dann esslöffelweise in das Butter-Eier-Gemisch rühren. dann die flüssige Sahne zufügen.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte 18er Springform geben bei dem der Rand gefettet ist. Dann die gefrorenen Sauerkirschen darauf verteilen und diese etwas eindrücken.

Den Kuchen nun für 40 Minuten im Ofen backen. Nach etwa 20 Minuten Backzeit, den Kuchen mit Alufolie abdecken da er sonst zu dunkel wird. Anschließend abkühlen lassen.

Die Nährwerte pro Stück:
Kalorien: 179 kcal
Kohlenhydrate: 3,3 g (0,3 BE)
Fett: 14,4 g
Eiweiß: 7,8 g

Menschen die nicht auf Ihren Blutzuckerspiegel achten müssen können ganz einfach tauschen wie folgt:

Statt 40 g Erythrit=70 g normalen Zucker
Statt 50 g gemahlene Mandeln und 25 g entöltes Mandelmehl und 25 g Proteinpulver, 100-125g normales Weizenmehl (da bitte probieren) notfalls etwas mehr Sahne nehmen.
Die Schokodrops können einfach durch normale Schokodrops ersetzt werden.

Bitte daran denken das dann die Nährwertangaben nicht mehr stimmen.

Zwetschgenkuchen

Rezept für eine 22er Springform:

350 g Zwetschgen
250 g Quark 40% Fett
100 g Mandeln gemahlen (oder blanchiert & gemahlen)
50 g Proteinpulver Vanille
40 g Erythrit
1 EL gehobelte Mandeln (optional zum Dekorieren)
1 Ei
1/2 TL Natron

Die Zubereitung:

Stelle deinen Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze oder 160 Grad Umluft.

Verquirle das Ei, das Erythrit und den Quark mit dem Handmixer miteinander, bis eine cremige Masse entsteht, vermische sorgfältig die trockenen Zutaten, also die gemahlenen Mandeln, das Proteinpulver Vanille und das Natron, separat in einer Schüssel. Gib das Gemisch aus den trockenen Zutaten zu der Quark-Ei-Masse und verquirle alles zu einem Kuchenteig.

Lege die Springform für deinen Zwetschgenkuchen am besten mit Backpapier aus, auf diese Weise bleibt später in der Form nichts kleben, fülle den Kuchenteig in die Springform, verteile den Teig auf dem Boden und streiche den Kuchenboden mit dem Löffelrücken glatt.
Wasche die Zwetschgen unter kaltem Wasser gründlich ab und entferne den Stiel. Schneide die Zwetschgen jeweils einmal entlang der Einkerbung in zwei Hälften und entferne den Kern, ege die Zwetschgenhälften kreisförmig in die Springform auf den Kuchenboden. Beginne dabei am äußeren Rand und ende mit dem Belegen in der Mitte des Kuchens.

Schiebe den Low Carb Zwetschgenkuchen für 60 Minuten in den Backofen. Vergewissere dich am Ende der Backzeit mit Hilfe der Stäbchenprobe, dass der Zwetschgenkuchen richtig durchgebacken ist. Nimm dazu ein Holzstäbchen und steche es ungefähr in die Mitte des Kuchens bis zum Boden durch. Wenn nach dem Herausziehen kein Teig am Holzstäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig gebacken.

Lasse den Kuchen kurz abkühlen und entferne dann den Ring der Springform. Nun heißt es warten, bis der Zwetschgenkuchen vollständig abgekühlt ist. Entferne dann noch das Backpapier.Wenn Du möchtest, kannst Du den Zwetschgenkuchen als Dekoration mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Nährwerte:

Dieses Rezept hat folgende Nährwerte pro 100 gr

Energie: 177 kcal
KJ: 742
Fett: 10,9 g
Kohlehydrate: 6,0 g
Eiweiß: 12,4 g

Wie lagere ich Obst und Gemüse richtig?

Obst und Gemüse sind für eine ausgewogene und gesunde Ernährung unverzichtbar. Beide versorgen uns mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Durch eine falsche Lagerung können Obst und Gemüse jedoch schnell verderben. Zudem sind vor allem Vitamine besonders temperaturempfindlich und lichtempfindlich. Werden Obst oder Gemüse falsch aufbewahrt, geht ein Großteil der enthaltenen Vitamine verloren.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Obst und Gemüse am besten lagern, damit es lange frisch und voller gesunder Inhaltsstoffe bleibt.
Obst und Gemüse richtig aufbewahren
Verschiedene Obst- und Gemüsesorte lassen sich nicht alle auf die gleiche Art und Weise lagern. Je nach Herkunft und Inhaltsstoffen des Lebensmittels spielen vor allem die richtige Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle.

Um festzustellen, ob ein Lebensmittel in den Kühlschrank gehört oder nicht, sollte man sich die Frage stellen, woher das Lebensmittel ursprünglich stammt. So können Obst und Gemüse aus Deutschland meist ohne Bedenken im Kühlschrank aufbewahrt werden. Südfrüchte wie Bananen oder Melonen gehören dagegen nicht in den Kühlschrank. Denn durch die Kälte kann das Zellgewebe der Früchte beschädigt werden – Bananen bekommen im Kühlschrank beispielsweise braune Flecken. Obst und Gemüse aus südlichen Gefilden sollten in der Regel am besten bei einer Temperatur zwischen 8 und 13 Grad gelagert werden.
Werden Obst oder Gemüse an einem zu warmen Ort aufbewahrt, können sie bereits nach zwei Tagen bis zu 70 Prozent ihrer Vitamine verloren haben. Neben Wärme reagieren Vitamine auch besonders empfindlich auf Licht. Deshalb sollte Obst und Gemüse, das nicht in den Kühlschrank gehört, am besten an dunklen Orten gelagert werden.

Die richtige Temperatur ist entscheidend

Die folgenden Obst- und Gemüsesorten können ohne Bedenken im Kühlschrank gelagert werden:

Obst: Aprikosen, Birnen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Weintrauben, Kiwis und Pflaumen
Gemüse: Brokkoli, Blumenkohl, Karotten, Kohlrabi, Champignons, Mais, Lauch, Salat, Spinat, Radieschen, Rosenkohl, Spargel, Chinakohl und Erbsen

Früchte, die im Kühlschrank aufbewahrt werden, sollten übrigens am besten in eine offene Plastiktüte gelegt werden, damit die Früchte nicht austrocknen.
Etwas wärmer – die ideale Temperatur schwankt je nach Sorte zwischen 8 und 13 Grad – sollten dagegen die folgenden Obst- und Gemüsesorten gelagert werden:

Obst: Melonen, Mangos, Zitronen, Papayas, Grapefruits und Ananas
Gemüse: Tomaten, Paprika, Zucchini, Gurken, Zwiebeln, Kartoffeln, Knoblauch und Auberginen

Für ihre Lagerung bieten sich vor allem der Keller oder die Speisekammer an. Steht kein Keller oder keine kühle Speisekammer zur Verfügung, ist es übrigens besser, Obst und Gemüse bei Zimmertemperatur etwas zu warm, als im Kühlschrank zu kalt zu lagern.

Noch wärmer mögen es übrigens Bananen, die am besten bei einer Temperatur zwischen 12 und 15 Grad aufbewahrt werden sollten.

Obst richtig lagern

Äpfel: Äpfel werden mit der Zeit schrumpelig, da sie an Wasser verlieren. Deswegen sollten Äpfel am besten in einem Raum mit einer hohen Luftfeuchtigkeit, wie beispielsweise im Keller, gelagert werden. Äpfel sollten nie gemeinsam mit anderem Obst aufbewahrt werden, da sie große Mengen an Ethylen freisetzen.

Bananen: Bananen gehören nicht in den Kühlschrank, denn dort bekommen sie schnell braune Stellen. An einem trockenen Platz halten sie sich etwa drei bis vier Tage.

Erdbeeren: Erdbeeren sollten stets kühl – am besten im Kühlschrank – gelagert werden. Da sie sehr empfindlich sind, halten sie sie auch hier nur rund zwei Tage. Erdbeeren sollten zudem so aufbewahrt werden, dass sie keinerlei Druck ausgesetzt sind, denn ansonsten können die süßen Früchte leicht Druckstellen bekommen.

Melonen: Melonen werden am besten im Keller oder in einer kühlen Speisekammer gelagert. Ist die Melone bereits angeschnitten, sollte sie am besten in Frischhaltefolie eingewickelt aufgehoben werden.

Pflaumen: Pflaumen sollten im Kühlschrank am besten ungewaschen gelagert werden. Denn durch die weiße Schicht, die die Pflaumen umgibt, werden die Früchte vor dem Austrocknen geschützt.

Weintrauben: Ebenso wie Pflaumen sollten auch Weintrauben erst unmittelbar vor dem Verzehr gewaschen werden. Ansonsten trocknen die Trauben schneller aus.

Gemüse richtig lagern

Gurken: Gurken sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden, denn am frischesten bleiben sie bei einer Raumtemperatur von circa 15 Grad. Deshalb werden Gurken am besten im Keller oder in der Speisekammer gelagert.

Karotten: Karotten können im Kühlschrank aufbewahrt werden – am besten in einer Plastiktüte mit Löchern. Vorher sollte das Grün jedoch von den Karotten entfernt werden, da es dem Gemüse Wasser entzieht und die Karotten schrumpelig werden lässt.

Spargel: Spargel sollte stets möglichst frisch verzehrt werden. Im Kühlschrank hält er sich am besten, wenn er zuvor in ein Küchenhandtuch eingewickelt wurde.

Tomaten: Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank, da sie dort leicht schimmeln. Sie sollten an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahrt werden. Tomaten sollten nie gemeinsam mit anderem Gemüse gelagert werden, da sie große Mengen an Ethylen freisetzen.

Zucchini: Zucchini sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, da sie empfindlich auf Kälte reagieren. Am besten halten sie sich, wenn sie an einem kühlen und schattigen Platz gelagert werden.

Wann gibt es welches Obst und Gemüse?

Es gibt zu jeder Jahreszeit bestimmte Obst und Gemüsesorten. Nur wann bekomme ich regionales Gemüse ganz frisch z.B auf dem Wochenmarkt.

Um euch hier eine kleine Hilfestellung zu geben werde ich mal einiges auflisten.

Januar                                                                                                              
  • Champignons
  • Grünkohl
  • Lauch / Porree
  • Pastinaken
  • Rosenkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Topinambur
  • Wirsingkohl
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Kürbis (Lagerware)
  • Möhren /Karotten (Lagerware)
  • Rote Beete (Lagerware)
  • Rotkohl (Lageware)
  • Butterrüben /Steckrüben (Lagerware)
  • Weißkohl (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)
Februar
  • Champignons
  • Grünkohl
  • Lauch / Porree
  • Pastinaken
  • Rosenkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Topinambur
  • Wirsingkohl
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Kürbis (Lagerware)
  • Möhren /Karotten (Lagerware)
  • Rote Beete (Lagerware)
  • Rotkohl (Lageware)
  • Butterrüben /Steckrüben (Lagerware)
  • Weißkohl (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)
März
  • Champignons
  • Lauch / Porree
  • Pastinaken
  • Rosenkohl
  • Spinat
  • Topinambur
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Möhren / Karotten (Lagerware)
  • Rote Beete (Lagerware)
  • Rotkohl (Lagerware)
  • Butterrüben / Steckrüben (Lagerware)
  • Weißkohl (Lagerware)
  • Wirsingkohl (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)
April
  • Champignons
  • Lauch / Porree
  • Spargel
  • Spinat
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Möhren / Karotten (Lagerware)
  • Pastinaken (Lagerware)
  • Rote Beete (Lagerware)
  • Rotkohl (Lagerware)
  • Butterrüben (Lagerware)
  • Weißkohl (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)
Mai
  • Blumenkohl
  • Champignons
  • Kohlrabi
  • Lauch- / Frühlingszwiebeln
  • Mangold
  • Radieschen
  • Spargel
  • Spinat
  • Spitzkohl
  • Wirsingkohl
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Möhren / Karotten (Lagerware)
  • Rotkohl (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)
Juni
  • Blumenkohl
  • dicke Bohnen
  • Brokkoli
  • Champignons
  • Erbsen
  • Fenchel
  • Salatgurke
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Lauch- / Frühlingszwiebeln
  • Mangold
  • Möhren / Karotten
  • Radieschen
  • Rotkohl
  • Spargel
  • Spitzkohl
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Zucchini
  • Zuckerschoten
  • Zwiebeln (Lagerware)
Juli
  • Aubergine
  • Blumenkohl
  • grüne Bohnen
  • dicke Bohnen
  • Brokkoli
  • Champignons
  • Erbsen
  • Fenchel
  • Salatgurke
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Lauch / Porree
  • Lauch- / Frühlingszwiebeln
  • Mangold
  • Möhren / Karotten
  • Paprika
  • Radieschen
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Staudensellerie
  • Tomaten
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Zucchini
  • Zuckerschoten
  • Zwiebeln
August
  • Aubergine
  • Blumenkohl
  • Butterrüben
  • grüne Bohnen
  • dicke Bohnen
  • Brokkoli
  • Champignons
  • Erbsen
  • Fenchel
  • Salatgurke
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Lauch / Porree
  • Lauch- / Frühlingszwiebeln
  • Mais
  • Mangold
  • Möhren / Karotten
  • Paprika
  • Radieschen
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Staudensellerie
  • Tomaten
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Zucchini
  • Zuckerschoten
  • Zwiebeln
September
  • Aubergine
  • Blumenkohl
  • grüne Bohnen
  • Brokkoli
  • Butterrüben / Steckrüben
  • Champignons
  • Fenchel
  • Salatgurke
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Lauch / Porree
  • Lauch- / Frühlingszwiebeln
  • Mais
  • Mangold
  • Möhren / Karotten
  • Paprika
  • Pastinaken
  • Radieschen
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Spinat
  • Staudensellerie
  • Tomaten
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Zucchini
  • Zwiebeln
Oktober
  • Aubergine
  • Blumenkohl
  • grüne Bohnen
  • Brokkoli
  • Butterrüben / Steckrüben
  • Champignons
  • Fenchel
  • Salatgurke
  • Kartoffeln
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Lauch / Porree
  • Lauch- / Frühlingszwiebeln
  • Mais
  • Mangold
  • Möhren / Karotten
  • Paprika
  • Pastinaken
  • Radieschen
  • Rosenkohl
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Spinat
  • Staudensellerie
  • Tomaten
  • Topinambur
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Zucchini
  • Zwiebeln
November
  • Butterrüben / Steckrüben
  • Champignons
  • Fenchel
  • Grünkohl
  • Kürbis
  • Lauch / Porree
  • Pastinaken
  • Rosenkohl
  • Rote Beete
  • Rotkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Spinat
  • Topinambur
  • Weißkohl
  • Wirsingkohl
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Möhren / Karotten (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)
Dezember
  • Butterrüben & Steckrüben
  • Champignons
  • Grünkohl
  • Lauch / Porree
  • Pastinaken
  • Rosenkohl
  • Schwarzwurzeln
  • Topinambur
  • Wirsingkohl
  • Kartoffeln (Lagerware)
  • Kürbis (Lagerware)
  • Möhren / Karotten (Lagerware)
  • Rote Beete (Lagerware)
  • Rotkohl (Lagerware)
  • Weißkohl (Lagerware)
  • Zwiebeln (Lagerware)

Anmerkung: *Lagerware heißt: Das Obst oder vielmehr das Gemüse wurde unter bestimmten Voraussetzungen eingelagert um es haltbar zu machen, entweder mit sogenannten Hilfsstoffen oder einfach nur so.

Hier einmal ein paar Links zum herunterladen von Saisonkalendern und einigen Infos rund ums Gemüse und Obst.

 

Verbraucherzentrale: Heimisches Obst und Gemüse. Wann gibt es was?

Deutsches Obst und Gemüse.de

Regional-Saisonal mit Kalender für Salate

Bundeszentrum für Ernährung

Aprikosenkuchen für Diabetiker

Zutaten für eine 22er Springform*:

500 g Aprikosen frisch
50 g Kokosmehl*
100 g gemahlene Mandeln*
5 Eier
150 g Erythrit zu Puder gemahlen*
300 g Frischkäse
4 Tl Backpulver*
Vanille gemahlen* (optional)

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, die Aprikosen halbieren, entkernen und in längliche Stücke schneiden.
Kokosmehl*, gemahlene Mandeln*, zu Puder gemahlenes Erythrit* und Backpulver*  und Vanille*miteinander vermischen. Den Frischkäse glatt rühren.

Eier weiß schaumig aufschlagen und dann zunächst den Frischkäse und anschließend die trockenen Zutaten vorsichtig unterheben.
Teig in eine, mit Backpapier ausgelegte und eingefettete, Springform (ca. 22 cm) füllen und die Hälfte der Aprikosen auf dem Teig verteilen.
Aprikosenkuchen im vorgeheizten Backofen zunächst für 30 Minuten backen. Anschließend den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die zweite Hälfte der Aprikosen leicht in den Kuchen drücken, mit Alufolie abdecken und für weitere 20 bis 25 Minuten backen.

 

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