Hähnchen-Teriyaki-Spieße mit Salat im Asia-Style

Zutaten für 2 Personen:

400 g Hähnchenbrust
60 ml Teriyaki Sauce
200 g Chinakohl roh
100 g Paprika frisch rot
50 g Gurke
1 Möhre
4 Stängel Koriander, frisch
2 TL Kresse frisch
2 EL Sesamöl
50 ml Sojasoße
1 TL Honig
2 EL Balsamicoessig
1 Limette frisch gepresst
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer schwarz

Die Zubereitung:

Das Hähnchenfleisch waschen und trocken tupfen, dann in etwa 2 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel 1 EL Sesamöl mit der Teriyaki Sauce mischen. Die Hähnchenwürfel damit marinieren und darin mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Am besten ist, komplett einen Tag ziehen lassen um so besser ist der Geschmack.

Paprika von Kernen und Trennwänden befreien und in feine Streifen schneiden. Beim Chinakohl die äußeren, trockenen Blätter entfernen Chinakohl in ganz feine Streifen schneiden. Gurke halbieren und in feine Scheiben schneiden.

Möhre schälen und dann mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden. Koriander und Kresse abspülen und trocknen lassen. Chinakohl, Paprika, Gurke und Möhre in eine Salatschüssel geben.

In einer kleinen Schüssel 1 EL Sesamöl, Sojasoße, Honig, Balsamicoessig und Limettensaft zu einem Dressing verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing zum Salat geben und durchrühren.

Die Hähnchenwürfel vorsichtig auf Holzspieße stecken und in der Pfanne rundum braten. Den Salat noch einmal durchmischen und auf zwei Teller geben. Koriander und Kresse zum Salat geben und mit den heißen Spießen zusammen servieren.

Der Grünkohl

Der GrünkohlBraunkohl oder Krauskohl gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Er ist ein typisches Wintergemüse und eine Zuchtform des Gemüsekohls (Brassica oleracea). Grünkohl ist weltweit verbreitet. Er wurde als eine der ersten Kohlsorten bereits sehr früh auf dem eurasischen Kontinent verbreitet. Spanier, Portugiesen, Briten und Niederländer haben ihn dann auf dem amerikanischen Kontinent eingeführt.

Man kennt ihn unter Namen wie Burenkohl, borecole und kale (z. B. in den USA und Australien), curly kale und green cabbage (im Vereinigten Königreich, Australien), Boerenkool (in den Niederlanden), Federkohl (in der Schweiz), Fodros kel (Ungarn), Krauskohl, chou frisé (in Frankreich), col crespa (in Spanien), cavolo riccio (in Italien) und noch vielen anderen Namen.

In der Schweiz trägt er den Namen Federkohl, ist aber – außer im Dreiländereck um Basel – vergleichsweise wenig bekannt und als Speise kaum gebräuchlich, ebenso wenig wie in Süddeutschland und Österreich. Regional wird er Braunkohl (beispielsweise in Braunschweig, Magdeburger Börde, Bremen und im Oldenburger Land), in der Region Hildesheim auch HochkohlWinterkohlStrunkkohl oder Krauskohl oder auch nur Kohl genannt. Hochstielige Varianten tragen in Norddeutschland auch regionale Bezeichnungen aufgrund des markanten Wuchses (bis über zwei Meter) als „Palme“ wie Oldenburger oder Friesische Palme. In Ostwestfalen-Lippe wird urkundlich belegt seit der frühen Neuzeit die Variante „Lippische Palme“ oder „Lippischer Braunkohl“ (Brassica oleracea convar. acephala var. sabellica) kultiviert mit einer deutlich violett-bräunlichen Blatt- und Stielfarbe.

Während der industriell verarbeitete Grünkohl schon ab September geerntet wird, wartet man bei der eigenen Anzucht bis zum ersten Frost. Grünkohl kann den ganzen Winter über geerntet werden, allerdings sollten Kahlfröste ab −10 °C und mehr vermieden werden.

Ernte nach dem ersten Frost

Es heißt oft, durch den Frost werde ein Teil der im Grünkohl enthaltenen Stärke in Zucker umgewandelt, weshalb der nach den ersten Frösten geerntete Kohl besser schmecke. Tatsächlich spielen Frost und Stärke keine Rolle, sondern es kommt auf die späte Ernte und allgemein niedrige Temperaturen an. Reifer Grünkohl enthält kaum noch Stärke, die umgewandelt werden könnte, bildet durch die Photosynthese aber weiterhin Traubenzucker. Durch die niedrigen Temperaturen verlangsamen sich die Stoffwechselvorgänge allgemein, besonders die Tätigkeit des Enzyms Phosphofructokinase wird stark gehemmt – der Zuckergehalt der Kohlblätter steigt an. Da diese Traubenzucker-Anreicherung nur bei der lebenden Pflanze stattfindet und der Frost selbst keine Rolle spielt, kann der Effekt der späten Ernte nicht durch kurzes Einlagern des geernteten Kohls in der Kühltruhe imitiert werden.

In der industriellen Landwirtschaft werden auch Sorten verwendet, die von vorneherein einen hohen Zuckeranteil haben und deshalb früher geerntet werden können.

Grünkohl hat mit 8,68 mg β-Carotin/100 g den höchsten Gehalt an Betacarotin von allen Lebensmitteln. Grünkohl gehört zu den Kohlsorten mit dem höchsten Gehalt an Vitamin C, und roher Grünkohl zählt mit ca. 105–150 mg/100 g zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt; allerdings wird Grünkohl selten roh gegessen. Außerdem enthält er Senfölglykoside wie Glucobrassicin, Glucoiberin und mit 729 μg/100 g relativ viel Vitamin K.

Entgegen der weit verbreiteten Rezeptur des längeren Kochens kann Grünkohl auch mit kürzerer Garzeit zubereitet werden. Blanchiert schmeckt er durchaus auch im Salat, der mit kräftigen Aromen wie Speck, Schinken und Zwiebeln verfeinert werden darf. In der Region Prignitz in Brandenburg findet der Grünkohl auch im Knieperkohl Verwendung.

Darüber hinaus findet er zumindest in den USA auch als Rohkost seinen Platz. Dort ist er Bestandteil vieler „Green-Smoothie“-Rezepte und ein beliebter Bestandteil in Salaten. Außerdem ist er dort unverzichtbare Zutat in der Südstaatenküche.

Seit einigen Jahren wird Grünkohl zunehmend als pikanter Snack in Form von Chips (engl. Kale Chips) gegessen. Die zerkleinerten Blätter werden gewürzt und anschließend gebacken, frittiert oder für Chips in Rohkostqualität bei schonenderen Temperaturen getrocknet. Die im Handel, insbesondere im Naturkosthandel, erhältlichen Grünkohlchips sind meist mit gemahlenen Nüssen verfeinert.

Quelle der Angaben: Wikipedia

Chicoréesalat mit Ei und gebratenen Schinkenwürfeln

Zutaten für 4 Personen:

500 gr Chicorée
6 Eier
125 gr Schinkenwürfel
1 rote Zwiebel (oder 1 Schalotte)
4 El Yogonaise (oder 2 El Mayonaise und 2 El Joghurt)
Pfeffer und Salz
1 Tl Curry
1 Paprikapulver (edelsüß)
1 Handvoll Schnittlauch

Zubereitung:

Eier hart kochen (8-­10 Minuten) abschrecken, abpellen und zur Seite stellen. Schinkenwürfel in einer Pfanne braten bis sie kross sind, auf
Küchenpapier geben um überschüssiges Fett aufsaugen zulassen.

Aus der Yogonaise, dem Curry, dem Paprikapulver, Pfeffer und Salz eine Salatcreme rühren. Zur Seite stellen. Den Chicorée längs mittig durchschneiden (Wer die bittere Note von Chicorée nicht mag, entfernt komplett den Strunk in der Mitte. Damit wird Chicorée sehr mild).

Schneide den Chicorée in dünne Halbmonde, schneide die rote Zwiebel
und die Eier in Würfel, und füge die Schinkenwürfel hinzu. Dann das Dressing hinzufügen und alles gut miteinander vermischen. Dann den in kleinen Röllchen geschnittenen Schnittlauch über den Salat streuen.

 

Low Carb Vinaigrette

Zutaten für 1 Portionen
1 TL Senf
1 EL Essig
Salz
Pfeffer, schwarz
1/2 TL Xylit
4 EL Olivenöl

Zubereitung:

In einer Schüssel Senf, Essig, Salz, Pfeffer und Xylit verrühren, bis sich das Xylit
löst. Olivenöl langsam unterschlagen, bis das Dressing bindet.
Kurz vor dem Servieren vorsichtig mit grünen Salatblättern oder einem gemischten Salat
vermengen.

Tipp: Verfeinere die Vinaigrette nach Belieben mit gehackten Kräutern oder Schalotten.
Zutaten in ein Glas mit dicht schließendem Deckel geben und durch kräftiges Schütten
mischen. Im geschlossenen Glas ist die Vinaigrette einige Tage im Kühlschrank haltbar.

Solltet ihr normalen Haushaltszucker verwenden, könnt ihr den Zucker 1:1 tauschen. Da Xylit die gleichen Eigenschaften besitzt wie normaler Haushaltszucker nur 70 % weniger Kohlenhydrate hat. Die Süßkraft ist die gleiche.

Sondertipp: Zuerst die Kräuter ins Glas geben, dann den Essig und einen kurzen Moment ziehen lassen, so verbindet sich das Aroma der Kräuter besser mit der Vinaigrette.

Nährwerte (pro Portion)
Kaloriengehalt 357 kcal
Kohlenhydrate 3 g
Fette 0,39 g

Matjes Saalod plattdütsch

5 Matjesfilets
1/2 grooten Appel
1 mittelgrooden Ziepel
60 ml Rohm
250 g Natuurjoghurt
1 Lorbeerblatt
7 Wacholderbeeren
1/2 Knuuvlooktöhn
2 Essiggurken
1/2 TL Mustertkürner
1/2 TL Dill
1 TL Zucker
Solt un Peper

De Matjesfilets in 2 cm groode Stücken snieden un in een Kumm geben. De schillet Appel, de Ziepel un de Gurken in lüttje Würfels snieden, un mit de Rohm un de Joghurt to sammen in de Kumm dohn.

De 1 Lorbeerblatt de 7 Wacholderbeeren de 1/2 Knuuvlooktöhn de 1/2 TL

Bohnensalaat up plattdüütsch

Jij bruukt dorvöör:

  • 1 kg gröön of geel Salaatbohntjes
  • ¼ l dick suur Rohm
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Etig
  • en bietje Solt
  • Schnittlauch

Salaatbohnen ströpen, in Soltwater weekkoken un in en Dörslag ofköhlen laten. Ut Rohm, Zucker, Etig, Solt un Schnittlauch en krüdergen Stipp maken, over de Bohnen geten un good dörtrecken laten.

Gyros Salat

Die Zutaten für eine Portion:

100 g Hähnchengyros
1 kleiner Romanasalat
1/2 rote Paprika
1/4 Gurke
1 kleine rote Zwiebel
3 EL saure Sahne
2 TL Ajvar
je etwas Öl, Salz, Pfeffer

Die Zubereitung:

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und das Hähnchengyros für einige Minuten scharf anbraten, bis es gar ist. Salat, Paprika und Gurke waschen und in Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden, aus der sauren Sahne, dem Ajvar und Salz und Pfeffer die Soße zubereiten, wer möchte kann dem ganzen noch ein paar Feta-Würfel hinzufügen.

Die Salatmischung auf den Teller geben, das warme Gyros hinzufügen und die Soße obenauf geben.

Nährwertangaben pro Portion:

kcal: 186,9

Eiweiß: 23,2 g

Kohlenhydrate: 7,1 g

Fett: 6,7 g

Matjes Ceviche

Matjes ist reich an Vitamin D und B12 sowie an Omega-3-Fettsäuren.

Rezept für 2 Personen:

1 kleine rote Zwiebel
1 säuerlicher rot schaliger Apfel
1 Mini-Salatgurke
4 Matjesfilets
1 Bund Dill
1 Bio Zitrone
1 TL weißer Balsamico
1 EL Rapsöl
Pfeffer aus der Mühle
1 Prise Xucker
2,5 Scheiben Vollkornbrot

Zubereitung:

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Apfel waschen und entkernen. Die Salatgurke längs halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Matjesfilets in mundgerechte Stücke schneiden, Apfel und Gurke fein würfeln. Alles zusammen in eine flache Schale geben.

Für die Marinade den Dill ­waschen und fein hacken. Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen. Mit einer feinen Reibe ca. 2 TL Zitronenschale abraspeln und 1 EL Saft ­auspressen. Zitronenschale, Zitronensaft, Balsamico und Rapsöl miteinander verquirlen. Mit frischem Pfeffer aus der Mühle und einer ­Prise Zucker abschmecken. Dill unterheben.
Marinade zum Matjes­gemisch in die Schale geben und alles gut vermengen. Im Kühlschrank 30 Minuten durchziehen lassen.

Die Vollkornbrotscheiben zu Dreiecken halbieren. Im Toaster oder in einer gut beschichteten Pfanne ohne Fett rösten. Zusammen mit der Matjes-Ceviche servieren.

Tipp: Für die Zubereitung eine flache Schale anstelle einer Schüssel verwenden, da sich ansonsten der Zitronensaft am Boden sammelt und nicht gleichmäßig in den Fisch einziehen kann.

Nährwerte pro Person
Kcal: 550
Eiweiß: 27 g
Fett: 30 g
Kohlenhydrate: 37 g für Diabetiker pro Person 18,5 g Kohlenhydrate also 1,5 BE

Spitzkohlsalat „Italienischer Art“

Zutaten für 4 Portionen:

400 g Spitzkohl
1 TL Salz
etwas Pfeffer
4 EL Olivenöl
2 EL Essig
1 rote Zwiebel
Xucker nach belieben
1 mittelgroße rote Chilischote
1 kleine grüne Paprikaschote

Zubereitung:

Den Spitzkohl vierteln, Strunk entfernen und in feine Streifen hobeln. Mit 1 TL Salz bestreuen und mit den Händen gut durchkneten.
1 rote Zwiebel fein würfeln, die Chilischote entkernen (je nachdem wie man es mag mit oder ohne Kerne), fein hacken, die Paprika in feine Streifen schneiden und alles unter den Kohl heben. Rotweinessig und Olivenöl verquirlen und mit dem Salat gut vermischen. Etwas durchziehen lassen.

Kohlrabisalat (Falscher Kartoffelsalat)

Kartoffelsalat, ich liebe Kartoffelsalat. Natürlich als Diabetiker ein absolutes NoGo, wegen der Kohlenhydrate, aber Low Carb wäre nicht Low Carb wenn es keine Alternative geben würde. Die Alternative punktet in Form der Kohlrabi, ja richtig gehört die Kohlrabi ersetzt hier die Kartoffel, probiert es aus und ersetzt in eurem Kartoffelsalat mal die Kartoffeln durch Kohlrabi, ansonsten alles machen wie gewohnt. Ich habe das Kartoffelsalat Rezept von meiner Mutter genommen, Fettmäßig etwas entschärft, und statt Kartoffeln Kohlrabi genommen, lecker sag ich euch.

Die Zutaten für 8 Portionen:

3 Eier
4 Kohlrabi
400 g Schmand
1 TL Senf
2 EL Gurkenwasser
1 TL Currypulver
1 TL Paprikapulver edelsüß
Salz und Pfeffer nach Geschmack
150 g kleine Tomaten (z. B. Kirschtomaten)
100 g Cornichons (ohne Zucker)
100 g Geflügelfleischwurst (Bio)
oder alternativ gekochter Schinken
1 rote Zwiebel

Die Zutaten für dieses Low Carb Rezept reichen für ca. 8 Portionen falschen Kartoffelsalat.

Für die Zubereitung kannst Du ungefähr 30 Minuten einkalkulieren.

Die Zubereitung:

Koche erst einmal die Eier und stelle sie dann nach dem Abschrecken zur Seite, damit sie weiter auskühlen können.

Danach werden die Kohlrabi vorbereitet. Schäle die Knollen fix und schneide sie mit einem scharfen Messer in ca. 1-2 cm dicke Scheiben.
Dann gare sie in einem großen Topf mit ausreichend Wasser bissfest. Gieße die Kohlrabi durch ein Sieb ab und stelle sie zum Abkühlen ebenfalls zur Seite.

Während die Kohlrabi noch vor sich hin garen, kannst Du das Gemüse schneiden. Wenn du Kirschtomaten genommen hast, musst du diese einfach nur waschen und halbieren. Bei anderen Tomatensorten dann je nach Größe einfach kleinschneiden.

Schneide die Cornichons in kleine Scheibchen. Bei der Gelegenheit kannst du auch sofort die Geflügelfleischwurst mit würfeln.

Auch die Zwiebel wird abgezogen und dann, je nach Vorliebe, gewürfelt oder in Ringe geschnitten.

Wende dich jetzt nochmal den abgekühlten Eiern zu. Fix die Eier pellen und vierteln, schon ist die ganze Vorbereitung für den falschen Kartoffelsalat abgeschlossen.

Rühre anschließend die Soße für den falschen Kartoffelsalat an. Dazu einfach in einer mittelgroßen Schüssel den Schmand, den Senf, das Gurkenwasser, das Currypulver und das Paprikapulver vermischen. Noch mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und fertig ist die Salatsoße.

Vermenge zum Schluss noch alle klein geschnippelten Zutaten in einer großen Schüssel mit der Salatsoße und der Low-Carb falsche Kartoffelsalat kann serviert werden. Da er keine Konservierungsstoffe enthält, solltest Du den falschen Kartoffelsalat möglichst in den nächsten 2 – 3 Tagen aufessen.

Die Nährwerte

Nährwertangaben sind Richtwerte und beziehen sich auf 100 g zubereitete Low-Carb Speise.

Kcal       KJ         KH         Fett       Eiweiß
92          385       4,8 g      6,9 g      3,4 g

Guten Appetit